Krise im Kuschelland

Just an diesem Wochenende erinnerte der Twitteraccount @BorussiaChronik an ein wunderbares Erlebnis im Borussia-Park: Sechs Jahre vor der 0:1-Pleite beim Aufsteiger VfB Stuttgart zerlegten vor Spielfreude berstende Gladbacher den Tabellendritten Schalke mit 3:0 – ein Tor war dabei schöner als das andere. Fußballtrunken am Niederrhein damals. Kontrastprogramm im Schwabenland heute: Eine blasse, bräsige Fohlenelf kassiert ein frühes Tor und versinkt mit der sechsten Pleite im neunten Spiel nach dem Sieg über die Bayern im Mittelmaß einer mittelmäßigen Liga. Katerstimmung am Neckar. Dabei geben die Mönchengladbacher auf allen Ebenen eine verbesserungswürdige Leistung ab:

Die Spielidee: War die Herangehensweise während der ersten Monate unter Trainer Dieter Hecking noch relativ klar, so ist die Blaupause, wie Gladbach 2018 zu Erfolgen kommen will, verschütt gegangen. Der Hinweis auf Ballbesitz oder Konterfußball per se ist ja nicht ausreichend – es ist nicht klar dieser Tage, wie die Mannschaftsteile miteinander agieren und besagte Passdominanz oder Umschaltfußball in Tore umgemünzt werden soll. Die Zentrumsbesetzung scheint beliebig; Dennis Zakaria hat nach extrem überzeugender Hinrunde nachgelassen und Christoph Kramer wirkt durchgehend fahrig am Ball, wenn es nach vorne geht. Und es nicht klar, wie die Verlinkung mit den abfallenden Stürmern geplant ist. Dazu ist das Flügelspiel kein solches, weil das Nachrücken der Aussenverteidiger dabei sogar limitierend wirkt, da es, wie in den schlechteren Phasen der vorangegangenen Jahre, so undynamisch aufgezogen wird, dass sich Jantschke, Elvedi und Co regelmässig in Pressingfallen wiederfinden. Unter allen Trainern seit 2011 gesehene Passmuster gehen verschütt: Kein ‘vertikal-klatschen’, kein schnelles Passen durchs Zentrum, keine Flügeldurchbrüche sind aktuell zu beobachten. Das Hereinnehmen von gleich zwei eher klassischen Stürmern (Drmic und Bobadilla) gegen Stuttgart lässt zudem die Alarmglocken schrillen: Solch ein von Hecking bislang nicht bekannter Hauruckaustausch wirkt wie (blinder) Aktionismus. Oder war dies eine Handlung ‘auf Zuruf’, von wem auch immer? So ist auch nach zwei Dritteln der Saison 17/18 nicht klar, wohin der Übungsleiter mit diesem Team will. Aktuell wirkt es zudem so, dass sämtliche Spieler ihrer Qualitäten beraubt sind und sich die Mannschaft in fahrigem, ineffzientem Verwaltungsfußball aufreibt. Es mehren sich im Gladbacher Umfeld – von offizieller Vereinsseite mit verbalen Wasserwerfern niedergehalten – die Kritikpunkte am Wirken Heckings, da auch entschiedene Nörgler dem Kader eine Top-6-Platzierung zutrauen.

Die Mannschaft: Kamen nach Rückschlägen im ersten Saisondrittel noch überzeugende Antworten, so bleiben diese seit Rückrundenbeginn weitestgehend aus. Durchgehender Begleiter des Gladbacher Spiels ist die Unkonzentriertheit; häufig vorne, gerne und mit Kußhand aber auch in der Defensive. Darüber legt die Mannschaft Schichten um Schichten von uninspirierten Pass-Stafetten im ‘macht ihr mal’-Land des Gegners. Der ‘Beamtenfußball’, als dessen Verursacher nahezu ausschließlich Hecking ausgemacht wird, ist letztlich allerdings auch das Produkt dieser Mannschaft: Es stellt sich mehr und mehr die Frage, inwiefern dieser Kader überschätzt ist, oder einfach schwer, oder sogar ‘untrainierbar’. Inwiefern kann ein Trainer realistisch den wiederholt laschen Abschluss vor dem Tor austreiben? Die schweren Aussetzer vor Gegentoren? Die Körpersprache und Wehrhaftigkeit der Spieler, die sich andere Bundesligisten vermutlich als Lehrvideo ‘Teams, die man mit bösem Starren besiegen kann’ ansehen. Aus sämtlichen Anhaltspunkten lässt sich eins erkennen: Der Kader benötigt allen Anschein nach einen gründlichen Umbruch im Sommer. Hier muss es zuallererst um die erfahreneren Spieler (Herrmann, Hofmann, Sommer, Wendt, Bobadilla, Drmic) im Kader gehen, die seit Monaten aus verschiedenen Gründen sowohl (extern) Führungsqualität, als auch überraschend häufig den Nachweis der Eignung für das obere Tabellendrittel schuldig bleiben. Um wirklich eine neue Gruppendynamik herzustellen, müssen womöglich auch ein Raffael und ein Hazard in der Kaderplanung ab 2018/19 hinterfragt werden. Dies ist vielleicht die nachhaltigere Erkenntnis der letzten Wochen, als die branchenübliche Diskussion um die Zukunft des Trainers. Auch wenn dies in der Führungsetage der Borussia nicht gerne gehört werden mag.

Die Kommunikation: Nicht erst seit der Fan-Schelte von Sportdirektor Max Eberl nach dem HSV-Heimspiel und den jüngsten Boykott-Maßnahmen der Ultras gegen Leipzig zeigen sich Gräben zwischen dem Verein und den Fans, sowie der Fangruppen untereinander. Ein großer Fehler von Eberl war hier, anzunehmen, dass seine Kritik an den Fans punktgenau bei den Richtigen ankommen würde. Hier fühlten und fühlen sich viele Stadiongänger, die sich als treue Sitzplatz-Begleiter seit langen Jahren sehen, bevormundet. Sein Übriges steuert die voranschreitende ‘corporate’-Kampagne des Vereins dazu: In jeglicher Kommunikationsform – Pressekonferenzen, soziale Kanäle wie hauseigene Medien bis hin zu Nachrichten aus der medizinischen Abteilung – wird anämische Phrasensprache, gemischt mit dem Anspruch der totalen Deutungshoheit, an den Tag gelegt. Eine “Wohlfühloase” (Torfabrik.de), aus der jeder in den Wüstensand geschickt wird, der nicht allumfassende devote Dankbarkeit an den Tag legt. Dies hat zwangsweise eine Entfremdung von Fan und Verein zur Folge. Hier sei an einen allzu oft erwähnten Spruch erinnert, jedoch mit einem vom Klub ironischerweise übersehenen Hintergrund: “wissen, wo man herkommt”: Mönchengladbachs Fans zeichnet seit jeher ein Gespür für die Motivation der Aussagen von handelnden Borussen dar; geprägt durch Jahrzehnte des Darbens, Megalomanien der Advocaat-Ära, und der, bei allen Europapokal-Träumen, bleibenden familiären Provinzialität des Klubs. Letzteres im Sinne der allumfassenden Professionalisierung zu korrigieren, ohne die Fans unisono mitzunehmen, kann sich als Vabanquespiel von Borussia Mönchengladbach erweisen.

25 Kommentare

  1. Kritik an HD. ist nicht erlaubt obwohl nun mehr als deutlich wird was viele Fans u. auch Fachexperten (Vogts)bereits gesehen haben, nur der Manager der kann oder will es nicht sehen. Mit diesem Trainer wir die Realität Abstiegskampf heißen. Es sollten zu Wohle der Borussia beide gehen. Auch ein M. Eberl ist ersetztbar. der Markt gibt das her

  2. ME ist ersetzbar. Vielleicht wäre es besser gewesen, er wäre nach München gegangen.In der Kaderzusammensetzung gibt’s schon Defizite.Man sollte schon nicht nur in Beton investieren.

    • Wäre es mal Beton. Aber leider ist dem nicht so. Ginter ist ein reiner Mitläufer, ohne Fähigkeiten das Spiel von hinten aufzubauen und darüberhinaus auch nicht stabil in seinen Leistungen. Vestergaard stand in Hoffenheim, in Bremen und jetzt in Gladbach immer in einer Schießbudenabwehr. Ein Hauptgrund dafür ist er selbst. Katastrophale Abspiele / Stellungsfehler, gepaart mit einer nicht BL-tauglichen Geschwindigkeit. Für 30 Millionen hätte man weitaus besseres haben können. Dazu kommt ein Wendt mit einem kaum vorhandenen Zweikampfverhalten, sowie ein noch sehr junger und damit in seinen Leistungen schwankender Elvedi. Dahinter folgt ein nicht mehr Bl-tauglicher Jantschke, sowie eine Halbjahresleihgabe Oxford. Fertig ist eine der schlechtesten Defensivreihen in der Bl und ein weiteres Indiz für die (inzwischen) schlechten Transfers des ME

  3. Freunde, nicht immer gleich das Baby mit dem Badewasser auskippen. Man kann und soll den Verein auf mehreren Ebenen kritisch hinterfragen, aber gleich mit Massenrauswuerfen kommen, ist dann doch etwas simpel gedacht.

    • Simple und ohne Sachverstand war auch die Verpflichtung von RB.Wenn schon Stürmer ,dann bitte was vernünftiges.Oder traut sich der Max nach dem LDJ Flop da nicht mehr dran??

      • Auch da halte ich dagegen: RB war zu der Zeit nach Stand der Dinge eine guenstige Kaderergaenzung. Mit dem Typ setzt du Reizpunkte, und er ist sehr anders als ein Stindl, Raffael und co. Dazu ist er offensichtlich als ‚Villalba-Coach‘ eingebunden, von dem viel gehalten wird. Koeln hat 17Mio fur Cordoba hingelegt, wie hat das denn geklappt?
        Spieler, die ME als ‚Stuermer‘ (immer in unserem fast acht Jahre gespieltem System gesehen) geholt hat:
        Hanke
        Raffael
        LdJ
        Kruse
        Hrgota
        Stindl
        Drmic
        Mlapa
        Da wurde sich also ‚rangetraut‘, und ich sehe da mehr Volltreffer als ‚Flops‘. Wobei Flop, gerade bei der Position Sturmer, sicher auch extrem von Talent-Weiterentwicklung, verletzungsfrei, Nuancen im Spielverlauf abhaengt. Einen Drmic haette ich zB auch immer geholt – da ist in den letzten Jahren viel Unvorhersehbares zusammen gekommen.

  4. Richtig! 30jährige Kaderergänzung.Wer soll bitte Raffa (32)ergänzen? Nö, gerade im Sturm herrscht Bedarf.Keine Talente,wie Villa, sondern jemand der weiterhilft.Zeitnah!

    • Jemanden, der zeitnah weitherhilft und direkt eine Alternative zu einem gesunden Normalform-Raffael darstellt, kostet >50Mio. Im Winter >70Mio, oder nicht zu haben, da im Winter die Panik- und Druckkaeufe Konjunktur haben. Hauskauf per ebay.
      Weshalb das Alter eine grosse Rolle spielt, wenn man fuer eine oder zwei Spielzeiten eine bundesligaerprobte Alternative fuer die Bank sucht, erschliesst sich mir nicht.

        • Die gute Nase bei Cuisance, Zakaria, Benes und Oxford reicht mir schonmal. Diese typische Terrodde-Diskussion: Der hat in Stuttgart auch nichts getroffen, und wie bei Burgstaller ist es eben nicht immer vorhersehbar, wie die Spieler sich entwickeln. Andere Vereine scouten auch und wollen die Spieler. Dazu passt ein Terrodde ueberhaupt nicht zum System. Wenn du ME die Spieler vorhaelst, die treffen und die er NICHT verpflichtet hat (wenn sie denn uberhaupt transferierbar gewesen waeren), musst du ihm auch die Spieler zu Gute halten, die NICHT gekommen sind und NICHTS treffen. Beim anderen Schalker Di Santo (Gehalt Stindl+Raffael zusammen) war das Geschrei ja aehnlich.

          • Alles keine Stürmer,die genannten.Terrode hat in Köln denke ich seinen Transfer schon bestätigt.Über Burgstaller brauchn wir uns nicht unterhalten.Polyvalent im System ist wohl das Zauberwort.

          • Wie ich erwaehnte, ist es muessig, sich ueber (ueberraschend, selbst/besonders fuer Schalker) erfolgreiche Schnaeppchen auszulassen, wie es Burgstaller ist. Man kann nicht einem Manager jedes Schnaeppchen, das ein anderer Bundesligist macht, als verpasste Chance vorhalten. Dafur hat Schalke ueber die Jahre im Angriff jede Menge extrem teure Flops gekauft. Und genaugenommen hat Burgstaller mit sieben Toren in 21Einsaetzen ja auch nicht gerade die Lewandowski-Quote, gelle?
            Terodde finde ich muessig. Das ist ein zentraler, kopfballstarker Stossstuermer, der genau zu einem Koelner Spiel passt. Wenn das System so geil waere, haetten die ja auch mehr als 13 Punkte, oder?
            Was ein komplett unflexibler Spielertyp wie Terodde mit Polyvalenz zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

  5. Ich meinte das System, nicht den Spieler.Wenn man Ballbesitz Fussball ala Favre will, braucht man polyvalente Spieler.Bei allem anderen eher weniger.Terrode kam übrigens erst zur Halbserie.Trotzdem sehe ich meilenweit keine Raffa Alternative.Will dem ME nix, nur sollte er seine Kaderzusammensetzung mal überdenken.

    • Favre oder Ballbesitz (hat er nur sehr selten gespielt) hin oder her, jedes System was BMG seit 2011 gespielt hat, braucht polyvalente Stuermer. Auch momentan unter Hecking. Ergo sage ich, einen Terodde oder Burgstaller oder sonstwen da reinzupassen, ist nicht so offensichtlich wie in Koeln zB. Ich sagte ja selber, dass Terodde in der Hinrunde in Stuttgart noch kein Scheuentor getroffen hat. Da hat der Effzeh aber auch schon seit Modeste-Gedachtnis-Stossstuermer-System gespielt, in das Terodde jetzt besser passt. Daher der Hinweis auf 13Punkte.
      Zum Thema meilenweit keine Raffa-Alternative schrieb ich ja oben: Die sind im hohen zweistelligen Mio-Bereich anzusiedeln. Klar, ein 19-jahriges, dribbel- und abschlussstarkes Talent zum Spottpreis als Glueckgriff wuenschen wir uns alle. Aber auch da der Hinweis: Hat ME vielleicht intensiv geguckt, gab es aber nicht/nicht machbar…

  6. Es hat die Möglichkeit gegeben M. Kruse von Wolfsburg für ca. 12 Mill. wieder zurück zu holen, dieses ist nicht geschehen ein klarer Fehler des Mannagers statt dessen wird darauf gehofft das Raffael ein alternder Spieler es richtet. Dieser ist nach 1 Spiel max.2Spielen verletzt, Tendenz zunehmend. Das Ergebnis ist sichtbar!!!!!!!!!! macht ein Manager in der freien Wirtschaft solche Fehler welche dem Unternehmen Schaden zufügen, wird er vor die Tür gesetzt!!

    • Geht es auch weniger ‚laut‘? Kruse wäre in der Tat ein interessanter Rückkauf gewesen für die Balance des Kaders. ‚Alternder‘ Spieler Raffa naja, Kruse wird aber auch 30 in einem Monat.
      Der Vergleich mit der ‚freien Wirtschaft‘ ist wirklich totaler Stammtisch-Mist. Profifussball verhält sich absolut anders als ‚Unternehmen‘, und die Aspekte, die sich doch ähnlich verhalten (Stichwort Infrastruktur, Abstellen der Variablen), werden von Eberl seit einem Jahrzehnt im Klub verbessert. Wenn überhaupt steht die ‚Unternehmensbilanz‘, aus einem ‚geliebten, aber maroden Familienunternehmen‘ eine kerngesunde Firma gemacht zu haben.
      Und sowieso wird in der ‚freien Wirtschaft‘ niemand gefeuert – schonmal die Bonuszahlungen und Aktienpakete der insolventen ‚Unternehmens‘-Vorstände der letzten Jahre angeguckt? Klingt eher nach Belohnung.

  7. Ruhig bleiben! Keine Schnellschüsse!
    Max muss bleiben – auch in der 2.Liga!!!
    Nach dieser Saison muss ein neuer Trainer her, falls die Mannschaft weiter so „gurkt“ wie in Stuttgart. Ich bin Gladbach.
    Im Netz wird zuviel Unruhe verbreitet. Das ist „Express“-Stiel!

    • Aber leider auch viel Wahrheit.Das in Gladbach was nicht stimmt, dafür muss man keinen Express lesen.Bin gespannt ob sie die Kurve kriegen.Und ME ist auch nicht der Godfather der Manager.Jeder ist ersetzbar.

  8. Nicht nach der Saison muss ein neuer Trainer her sobald wie möglich, einen Grifo welcher in Stuttgart noch einer der Besseren, der Schlechten war auswechseln und dafür einen fast Invaliden bringen( Drimic)geht’s noch der wird in dieser Saison nicht ein einziges Tor schießen

  9. gegen den BvB09 im Park werden wir Gladbach Fans zu Leiden haben hält man weiter an Hecking fest , welcher überhaupt kein Spielsystem hat kann man am Ende der Saison heilfroh sein wenn Platz 15 erreicht wird.

  10. Eberl machte in der Vergangenheit mehr richtig,als falsch. So allmählich neigt die Waage sich aber ein wenig ins Negative. Aber das Hauptproblem war und ist und bleibt Hecking und der Hecking‘sche Spielstil: Hinten Hoffnung, vorne Glück. Und dazwischen Kramer.

  11. die Bild schreibt Profis lachen Trainer- Diskussion weg, ich finde es schon in höchstem Maße arrogant und mehr als bedenklich das diese Herren in der derzeitigen Situation bei den gezeigten Leistungen überhaupt noch etwas zu lachen haben. da entsteht der Eindruck das es am Charakter dieser Ballvirtuosen doch sehr mangelt.

    • Hoffentlich haben sie nach dem BvB Spiel noch was zu lachen.Nein, ein Spiel behebt natürlich nicht die Probleme, die offensichtlich massiv vorhanden sind.Es gibt einige Baustellen für Baumeister Eberl.Weiter so geht nicht.

  12. Wenn man nur Schwiegersöhne in der Mannschaft hat kannst du nix gewinnen. Da ist niemand dabei der mal das „Messer“ zwischen die Zähne nimmt und voran geht wie z.Bsp. Vidal(bei den bayern) oder ein Xhaka oder ganz füher ein Effenberg!
    Die Saison können wir getrost in die Tonne treten.In der Sommerpause gehört der Laden mal ordentlich ausgemistet ( ohne Rücksicht auf Namen).Es liegt nicht alles nur am Trainer (wobei eine positive Handschrift nicht wirklich zu erkennen ist!).Vielmehr sollte man bei der Kaderplanung die Fehler der Letzten zwei – drei Jahre unbedingt abstellen.
    Neuer Torwart, vernüntige Aussenverteitiger mit denen auch ein Spielaufbau möglich ist und natürlich die Offensivabtteilung nicht zu vergessen (ein Rafael wird leider auch nicht jünger!). Ich hoffe das die Verantwortlichen diese Probleme angehen werden, sonst sind wir schneller als uns allen lieb ist wieder da wo wir vor sieben Jahren hergekommen sind!
    In diesem Sinne…

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